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Thüringen: Schwarzfahrt endet im Knast – Frau wegen Totschlag gesucht

Eine Bahnfahrt durch Thüringen endete für eine Frau im Gefängnis. Schwarzfahren war dabei ihr geringstes Vergehen.

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Mord oder Totschlag? Das ist der juristische Unterschied

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Ein Ticket zu sparen, kann teuer werden – das musste eine 45-Jährige am eigenen Leib erfahren. Ihre Fahrt durch Thüringen ohne gültiges Ticket endete nicht nur mit einer Festnahme am Bahnhof Gera, sondern führte sie direkt hinter Gitter.

Doch es war nicht nur die Schwarzfahrt, die sie in die Bredouille brachte. Lies weiter und erfahre, wie eine scheinbar harmlose Zugfahrt zu einem unerwarteten Wendepunkt im Leben dieser Frau wurde.

Thüringen: Festnahme am Bahnhof Gera

Eine 45-jährige Frau war mit der Bahn durch Thüringen unterwegs. Doch ein Ticket hatte sie nicht. Als das Zugpersonal das Spitz kriegte, zögerten sie nicht und informierten umgehend die Bundespolizei. Am Bahnhof Gera abpassten die Beamten die Schwarzfahrerin ab und ihre Reise fand ein abruptes Ende.

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Die Polizeidienststelle Gera teilte mit, dass die Frau nicht nur wegen der Schwarzfahrt in Schwierigkeiten war. Sie hatte bereits Führungsauflagen aufgrund eines Totschlag-Delikts und wurde von der Mannheimer Justiz wegen Betrugsdelikten gesucht.

Bundespolizei greift durch

Die Bundespolizei ließ nichts unversucht und führte eine fahndungsmäßige Überprüfung durch, die die Vorwürfe gegen die Frau bestätigte. Die Streife am Bahnhof Gera (Thüringen) nahm die Frau ohne Umschweife fest.


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Nachdem die Maßnahmen für den Strafprozess abgeschlossen waren, brachte die Polizei die 45-Jährige in ein Chemnitzer Gefängnis. Das war’s dann erstmal mit Bahnreisen für sie.

Dieser Artikel wurde teils mit maschineller Unterstützung erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.

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