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Wetter in Thüringen: Droht der Absturz? Experte mit bitterer Prognose – „Geht ordentlich zur Sache“

Droht uns nach der stabilen und sommerlichen Wetter-Lage in Thüringen der Absturz? Ein Experte malt ein bedrohliches Bild.

wetter thueringen
© IMAGO / Panthermedia

Die heftigsten Wetterlagen in Thüringen seit 1990

Dauerregen, Sturm oder Rekord-Hitze: Das waren die heftigsten Wetterlagen in Thüringen seit 1990.

Wenn dir das Wetter in Thüringen in letzter Zeit etwas zu wenig Abwechslung geboten haben sollte, solltest du jetzt weiterlesen. Denn nach einer stabilen und sonnigen Phase könnte in nächster Zeit etwas mehr Wetter-Action auf uns zukommen.

„Alles ist drin, alles ist möglich“, erklärt Meteorologe Dominik Jung in einem aktuellen YouTube-Video von „wetter.net“. Aber, auch bei uns? Hier erfährst du mehr.

Wetter in Thüringen: Unsichere Prognosen

So viel vorweg: Nach einer zuletzt recht stabilen Lage kommen die Prognosen wieder mehr ins Schwanken. So richtig schlau wollen die Wettermodelle aus der derzeitigen Lage nicht werden. Mal werden Extremwerte von fast 39 Grad in der nächsten Woche vorausberechnet. Dann kippt wieder alles um und die Temperaturen werden ganze zehn Grad kühler angesetzt. „Es pendelt ständig hin und her“, erklärt Jung. „Das macht die Wetterlage momentan so spannend.“ Damit steige aber auch das Potential für die eine oder andere Überraschung – Unwetter inklusive.

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Tatsächlich geht auch der Deutsche Wetter-Dienst (DWD) davon aus, dass ab kommender Woche wieder mehr Regen im Wetter-Mix dabei sein wird. Schon am kommenden Wochenende (17./18. Juni) könnten schon einzelne Schauer und Gewitter dabei sein – vor allem in Süd-Thüringen. Gleichzeitig wird es nach einem kurzen Temperatur-Sturz zum Sonntag auch wieder wärmer. Der DWD rechnet mit Höchstwerten von bis zu 28 Grad.

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Ab der kommenden Woche könnte uns dann aber der Absturz drohen – ab dann soll die Luft nämlich deutlich feuchter werden, was im Ergebnis eine schwül-warme Lage bedeutet. Vereinzelt kann es dann auch immer wieder zu Unwettern kommen. „Mittendrin immer wieder einzelne dichte Quellwolken, zum Teil kräftige Gewitter“, sagt Jung. „Viele bekommen kein Regen ab, aber punktuell, wo diese Gewitter abladen, geht’s ordentlich zur Sache.“ Auch Überschwemmungen sind seiner Ansicht nach nicht ausgeschlossen. Klar, der Boden ist trocken und der Platzregen bringt ihm relativ wenig.


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„Der haut da einfach auf diesen harten trockenen Boden und fließt meist direkt oberflächlich ab“, so Jung. Es könnte also ungemütlich werden in der nächsten Woche bei uns im Freistaat. Aber wie gesagt, die Prognosen schwanken derzeit noch kräftig.