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Weimar: Bratwurst-Mann wird zum Opfer – aber er ist nicht allein

In Weimar fiel der Polizei ein Mann mehrfach negativ auf. Er bedrohte auch einen Bratwurst-Verkäufer. Die Polizei knöpfte sich den Pöbler vor.

© IMAGO/Zoonar

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Weimar in Thüringen ist UNESCO Weltkulturerbe und ein kulturelles Zentrum mit einer langen Geschichte der Kunst, Musik und Literatur.

In Weimar sorgte ein Mann für Unruhe. Er war in der Innenstadt unterwegs und begann, herum zu pöbeln.

Doch dieser Vorfall war nicht der einzige seiner Art. Der 45-Jährige war der Polizei in Weimar schon mehrfach negativ aufgefallen.

Weimar: Mann terrorisiert Innenstadt

Der 45-Jährige fiel am Montagnachmittag (4. Dezember) das erste Mal in einem Weimarer Telefonladen negativ auf, wie die Beamten sagen. Dort beschimpfte er nicht nur die Mitarbeiter, er bedrohte sie auch. Doch bevor die Polizei eingreifen konnte, hatte sich der Mann schon wieder aus dem Staub gemacht.

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Kaum war der Vorfall in dem Telefonladen vergangen, fand der Mann sich erneut in einer Auseinandersetzung wieder. Diesmal bedrohte er den Betreiber eines Bratwurststandes. Die Polizei reagierte prompt und konnte den aufgebrachten Mann noch am Ort des Geschehens stellen.

Medizinische Ursache für das auffällige Verhalten?

Aufgrund der zunehmenden Einsätze in Weimar im Zusammenhang mit seinem auffälligen Verhalten schickte man den 45-Jährigen zum Arzt. Die Polizei will überprüfen, ob es medizinische Ursachen dafür gibt, die für sein auffälliges Verhalten und seinen Drang, den öffentlichen Frieden zu stören, geben könnte.


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Das Ergebnis dieser medizinischen Untersuchung bleibt abzuwarten – genau so wie die Konsequenzen für das Verhalten des 45-Jährigen.