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„Lost Place“ in Thüringen: Vergangene Ekstase – die Lust in diesem Swingerclub fand ein jähes Ende

Die Bilder des ehemaligen Swingerclubs sorgen sicherlich für viel Kopfkino. Wir zeigen dir Fotos des „Lost Place“ in Thüringen…

© Gabor S./ Lost Places HDR Studio

Der traurigste Ort Duisburgs war einst eine glänzende Partylocation - Wir besuchten das Tentorium

Der traurigste Ort Duisburgs war einst eine glänzende Partylocation - Wir besuchten den „Lost Place‟ am Tentorium

Feuchtfröhlich geht es in diesem „Lost Place“ in Thüringen nicht mehr zu – ganz im Gegenteil. In dem Gebäude tut sich seit geraumer Zeit gar nichts mehr.

Denn die Lust in dem ehemaligen Swingerclub fand ein jähes Ende. Einen Einblick hinter die Türen voller einstiger Ekstase bekommst du trotzdem. Schau dir die Fotos dieses „Lost Places“ in Thüringen an!

„Lost Place“ in Thüringen: Nur übers Wochenende?

Bei den bunten Bildern des ehemaligen Swingerclubs „Kleopatra“ geht bei vielen sicherlich sofort das Kopfkino an. Kein Wunder, dass bei den ominösen Gegenständen und der fast überladenen Einrichtung sofort die Gedanken kreisen. Wobei der „Lost Place“ gar nicht den typischen Charakter eines verlassenen Ortes hat. Eigentlich sieht es auf den Fotos beinahe so aus, als ob gleich die ersten „Gäste“ um die Ecke kommen.

+++ „Lost Place“ in Thüringen: Früher hielten hier die Züge – heute führen die Schienen ins Nirgendwo +++

Das bestätigt auch Gabor. Sein Besuch des „Lost Place“ sei zwar schon einige Zeit her, trotzdem erinnere er sich noch gut an den Ort: „Als ich das Gebäude zum ersten Mal betreten habe, dachte ich, es sei nur übers Wochenende geschlossen“, erzählt er gegenüber Thüringen24.

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„Lost Place“ in Thüringen: Stillstand!

Viele Urbexer nehmen bei dem Betreten des „Lost Places“ vor allem den Geruch von Verfall und feuchtem Mauerwerk wahr. „Aber in dem Gebäude roch es nicht so“, erinnert sich Gabor. „Es war noch alles eingerichtet – Gläser, Alkohol und Möbel, aber auch Kurioses“.


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Elf Räume, Tanzfläche, Whirlpool, Swimmingpool, Kino, Darkroom samt BDSM-Keller – die „Gäste“ konnten sich in dem ehemaligen Swingerclub auf rund 600 Quadratmetern austoben. Warum das Gebäude so Hals über Kopf verlassen wurde, ist unklar. Spekulationen gibt es im weiten Internet viele. Aktuell werde der „Lost Place“ in Thüringen vom Eigentümer umgebaut. „Aber irgendwie tut sich da nicht viel“, weiß Gabor.

Anmerkung der Redaktion:
Das Betreten von „Lost Places“ ist nicht immer rechtlich unbedenklich. Oft befinden sich die Gebäude noch in Privatbesitz. Wer ohne Erlaubnis der Eigentümer einen „Lost Place“ betritt, begeht Hausfriedensbruch und macht sich mitunter strafbar.