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Wetter in Thüringen: Experte mit heftiger Prognose – „Brettert so richtig rein“

Das Frühwinter-Wetter in Thüringen schlägt heftig ein. Am Wochenende knistert es vor Kälte und es könnte Neuschnee fallen.

© IMAGO/Panthermedia

Die heftigsten Wetterlagen in Thüringen seit 1990

Dauerregen, Sturm oder Rekord-Hitze: Das waren die heftigsten Wetterlagen in Thüringen seit 1990.

Das Wetter in Thüringen wird endlich winterlich. Bereits am Wochenende könnte sich der Frühwinter so richtig bemerkbar machen.

Zieh dich also warm an. Im wahrsten Sinne des Wortes. Hier erfährst du, was das Wetter in Thüringen für uns in Petto hat.

Wetter in Thüringen: Rasanter Frühwinter-Einbruch am Wochenende

„Am Wochenende brettert der Frühwinter so richtig rein“, prophezeit Wetterexperte Dominik Jung von „wetter.net“ in einem aktuellen YouTube-Video. In höheren Lagen ab etwa 400 Metern könnten demnach durchaus einige Zentimeter Neuschnee vom Himmel fallen. In vielen Orten fallen die Temperaturen unter den Gefrierpunkt. Auch in den tieferen Lagen wird es deutlich kühler. Vor allem mit Boden- und Luftfrost ist da zu rechnen.

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Der plötzliche Temperatureinbruch kommt daher, dass die milde West-Wetter-Front langsam aber sicher in Richtung Süden abwandert. Damit macht sie platz für kalte Luftmassen aus Nord-Europa – und die machen sich schon jetzt bei uns bemerkbar. Am Mittwochmorgen (22. November) wurden im Thüringer Wald schon -5,0 Grad gemessen. Am kommenden Wochenende könnte es sogar noch kälter werden. Die Temperaturen sinken mancherorts auf bis zu -10 Grad. Begleitet wird der Temperatursturz von Niederschlägen, die oft in Form von tückischem Schnee-Regen oder Graupel vom Himmel fallen. Doch in der Nacht zum Samstag (25. November) kann es auch in tiefen Lagen schneien und uns eine weiße Überraschung bescheren.

Auch nächste Woche bleibt es kühl

Und auch nach dem Wochenende bleibt das Wetter in Thüringen kalt. Die Temperaturen tanzen weiter um den Gefrierpunkt. Am Montag, dem 27. November musst du vor allem mit Wolken rechnen, aber auch mit Hochnebel und Dunst. Der Rest der kommenden Woche bleibt schön früh-winterlich.


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Die Höchsttemperaturen bleiben vermutlich einstellig. Der Zehn-Tages-Trend des Deutschen Wetterdienstes rechnet außerdem immer mal wieder mit Niederschlägen, die mancherorts als Schnee oder Schnee-Regen herunterkommen. Auch auf den Straßen könnte es also ungemütlich werden.