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Formel 1: Alpine macht es offiziell – Schumacher guckt in die Röhre

In der Formel 1 setzt Alpine den nächsten Fahrer in Silverstone ins Cockpit. Mick Schumacher darf dabei aber nur zuschauen.

Formel 1
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Mick Schumacher: Das ist seine Karriere

Er ist aktuell die größte deutsche Motorsport-Hoffnung: Mick Schumacher. Der Sohn des siebenmaligen Formel 1-Weltmeisters und Ferrari-Legende Michael Schumacher. Mick feiert 2021 sein Debüt in der Formel 1. Doch wie gelang ihm der Sprung in die Königsklasse? Wir blicken für dich auf seine bisherige Karriere.

Jack Doohan bekommt gleich seine nächste Chance in der Formel 1: Der Nachwuchsfahrer wird für Alpine beim Großen Preis von Großbritannien im Auto sitzen. Er darf in Silverstone das 1. Freie Training fahren.

Für Doohan ist es innerhalb kürzester Zeit seine dritte Chance, sich in einem Formel-1-Auto zu beweisen. Er hofft nach wie vor auf den Platz bei Alpine. Aber auch Mick Schumacher macht sich noch Hoffnungen auf das Cockpit.

Formel 1: Doohan fährt FP1 in Silverstone

Schon in Kanada durfte Doohan den Alpine von Esteban Ocon fahren. Aufgrund des Regens kam er aber lediglich auf drei Runden. In Silverstone erhält im Rahmen des Young Drivers Programm nun die nächste Chance. Er wird im 1. Freien Training das Auto von Pierre Gasly übernehmen.

Aus Sicht von Mick Schumacher ist das durchaus pikant: Am Mittwoch (3. Juli) absolviert Schumacher einen Test im A522 von 2022 in Silverstone. Und auch Doohan wird dort das Auto testen. Es wird von außen als Ausscheidungsfahren gesehen, denn beide gelten als Kandidaten für das Cockpit bei Alpine. Durch den Test kann Alpine die Fahrer genau vergleichen.

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Doohan bekommt aber nur wenige Tage später schon wieder die nächste Chance, wird am Freitag in Silverstone den aktuelle Alpine im 1. Freien Training fahren dürfen. Somit kann er sich den Teambossen noch mehr anbieten. Schumi Jr. kann nur zuschauen.

Schumacher selbst wird keine Trainingssession für Alpine absolvieren. Der Grund: Die Teams sind verpflichtet, in zwei freien Trainings einen Rookie ans Steuer zu setzen. Schumi Jr. fällt aufgrund seiner zwei Jahre in der Formel 1 aber nicht mehr in diese Regelung.


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