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Formel 1: Star-Pilot droht das endgültige Aus – hat er sich damit schon abgefunden?

Nie mehr Formel 1? Für diesen Star-Piloten könnte es bald Wirklichkeit werden. Er scheint sich damit aber schon abgefunden zu haben.

Formel 1
© IMAGO/BSR Agency

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Noch ist zwar keine offizielle Entscheidung gefallen, aber es sieht aktuell alles danach aus, als müsste Daniel Ricciardo seinen Platz in der Formel 1 räumen. Die Racing Bulls wollen künftig auf einen jüngeren Fahrer setzen, Liam Lawson wird wohl das Cockpit bekommen.

Damit droht Daniel Ricciardo das endgültige Aus in der Formel 1. Ein Wechsel zu einem anderen Team ist für ihn aktuell kein Thema – und es klingt auch so, als habe er gar kein großes Interesse daran, noch einmal woanders neu anzufangen.

Formel 1: Ricciardo vor dem Aus

Schon vor zwei Jahren droht Ricciardo nach seinem Abgang bei McLaren das Aus in der Formel 1. Doch dann nahm Red Bull ihn auf, machte ihn zum Ersatzfahrer und setzte ihn nach nur einem halben Jahr in den AlphaTauri. Nach anderthalb Jahren könnte nun aber endgültig Schluss sein.

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Red Bull-Chefberater Dr. Helmut Marko kündigte jetzt nämlich an, dass man bei den Racing Bulls künftig auf einen jüngeren Fahrer setzen wolle. Liam Lawson wäre die logische Wahl (Hier mehr dazu!). Damit müsste Ricciardo seinen Platz allerdings räumen.

Nach den Aussagen von Marko gibt sich Ricciardo gelassen. Vor dem Österreich-GP sagte er: „Das ist in Ordnung. Es ändert nichts daran, was ich tun werde.“ Der 34-Jährige betonte: „Das Überstrahlende in diesem Sport ist Performance, und das gibt mir die beste Chance, hier zu bleiben. Das ist mir klar. Es ist nicht mein Lächeln oder sonst etwas, sondern das, was auf der Strecke passiert.“


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„Ich schaue mich nirgendwo anders um“

An einen Wechsel verschwendet er noch keinen Gedanken: „Ich bin nicht stur oder arrogant, aber ich schaue mich nirgendwo anders um“, so Ricciardo. Seine nächsten Sätze klingen dann ganz schön nach Abschied: „Vielleicht bin ich an einem Punkt, wo ich sage: Es kommt, wie es kommt. Ich werde alles in die Waagschale werden, und wenn es reicht, dann großartig. Und wenn nicht, dann okay, dann habe ich zumindest alles getan, was ich konnte.“