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Formel 1: Mick Schumacher ist am Boden zerstört – „Noch viel zu lernen“

Mick Schumacher ist nach einem bitteren Rückschlag enttäuscht. Nun meldet sich der Ex-Formel-1-Fahrer selbst mit ehrlichen Zeilen zu Wort.

Mick Schumacher ist nach einem bitteren Rückschlag enttäuscht. Nun meldet er sich selbst mit ehrlichen Zeilen zu Wort.
© IMAGO/PanoramiC

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Mick Schumacher möchte langfristig zurück in die Formel 1. Derzeit fährt er mit Alpine jedoch in der Langstreckenserie. Zuletzt stand das große Highlight des Jahres an: das 24-Stunden-Rennen von Le Mans.

Doch dies entwickelte sich schnell zu einem echten Desaster. Das Rennen war schneller zu Ende als gehofft. Nach der großen Enttäuschung meldete sich der Ex-Formel-1-Fahrer nun bei Instagram zu Wort.

Formel 1: Mick Schumacher mit bitterem Ausfall

Aufgrund von Motorproblemen mussten Schumacher und seine beiden Kollegen ihren Alpine schon nach knapp fünfeinhalb Stunden abstellen. Zu diesem Zeitpunkt hatte Schumacher immerhin 33 Runden absolvieren und die beste Zeit seines Teams fahren können. Dennoch war die Frustration bei dem Deutschen groß.

„Wir waren bis zum Ausfall sehr schnell, was sehr positiv ist. Natürlich ist es sehr schade, dass wegen des Problems mit dem Motor beide Autos aus dem Rennen geschieden sind. Aber ich würde sagen, wir werden uns nicht zu sehr auf das Negative konzentrieren“, erklärte er kurz nach dem Rennen.

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„Wie schade! Wir haben unser Ziel, nämlich das Rennen zu beenden, nicht ganz erreicht.
Aber das Positive daran ist, dass die Geschwindigkeit und die Arbeitsmoral vorhanden waren. Es gibt noch viel zu lernen, schließlich war es erst unser 4. Rennen“, schrieb Schumacher auf seinem Instagram-Kanal.

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Schumacher bleibt trotz Rückschlag positiv

Trotz des bitteren Rückschlags zog er aus dem Wochenende auch viele positive Dinge. „Wir waren nun einige Tage hier und sind oft auf der Strecke gewesen. Wir haben viel gelernt und als Team sind wir zusammengewachsen. Wir haben es geschafft, Probleme aus dem Weg zu räumen und hinter uns zu lassen“, so der Ex-Formel-1-Pilot.


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„Am Ende konnten wir um die Pole kämpfen, und im Rennen um gute Positionen. Und mein Stint war wirklich sehr gut, damit bin ich richtig happy“, fügte der 25-Jährige an. Sein Blick richtet sich nun wieder nach vorne – auch, um seine Chancen auf ein Formel-1-Comeback in der kommenden Saison zu erhöhen.