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Ukrainer in Deutschland ermordet: Unheimliche Serie im Land – „Wo bleibt der Aufschrei?!“

Über eine Million Ukrainer sind seit Kriegsbeginn nach Deutschland geflüchtet. Die garantierte Sicherheit könnte jetzt in Gefahr sein.

Ist die Sicherheit der Ukraine-Flüchtlinge in Gefahr? Eine schreckliche Serie stellt sie infrage.
© IMAGO/dts Nachrichtenagentur

Kurz erklärt: Die Bundeswehr-Brigade in Litauen

Für die Bundeswehr ist es ein Kraftakt: Erstmals will sie eine komplette schwere Kampfbrigade auf Dauer im Ausland stationieren - an der Nato-Ostflanke in Litauen, nicht weit entfernt von der russischen Grenze. Nach Angaben der Bundesregierung ist die dauerhafte Stationierung ein "Leuchtturmprojekt der von Bundeskanzler Olaf Scholz ausgerufenen sicherheitspolitischen Zeitenwende". Kritiker zweifeln indes an der Umsetzbarkeit.

Putins verheerende Kriegsführung in der Ukraine kostet jeden Tag unschuldigen Menschen das Leben. Seit Kriegsausbruch im Februar 2022 sind laut Angaben der UN bereits über 11.000 Zivilisten getötet und über 21.000 verletzt worden. Die Dunkelziffer dürfte weitaus größer sein.

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Immer mehr Menschen ergriffen die Flucht. Die deutsche Regierung bot unmittelbar ihre Unterstützung an und garantierte das eigene Land als einen sicheren Zufluchtsort. Laut Statistischem Bundesamt leben knapp 1,1 Million ukrainische Staatsbürger in der Bundesrepublik (Stand April 2024). Doch in jüngster Zeit mehren sich Fälle, die die Sicherheit von Ukrainern in Deutschland infrage stellen.

Flucht aus der Ukraine: Sicherheit in Deutschland in Gefahr?

Am Dienstag (11. Juni) haben Einsatzkräfte in Döbeln eine Leiche in einem abgelegenen Waldstück gefunden. Nach intensiven Ermittlungen stellt sich heraus, dass es der Leichnam der seit dem 3. Juni vermissten Valeriia ist. Die Neunjährige wurde letztmals auf dem Weg zur Schule gesehen. 2022 flüchteten die Mutter und ihre Tochter aus der Ukraine nach Deutschland und bauten sich hier ein neues Leben auf.

Schnell wird klar: Valeriia wurde ermordet – und es war nicht der erste mörderische Überfall auf geflüchtete Ukrainer. Im April werden zwei erstochene ukrainische Männer in Murnau im bayerischen Landkreis Garmisch-Partenkirchen gefunden. Bei ihnen handelte es sich laut der ukrainischen Regierung um Soldaten. Sie wurden im Krieg angeschossen und kamen für die Behandlung nach Deutschland.


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Ein drittes erschreckendes Beispiel: Anfang März wird eine tote Ukrainerin in Hockenheim gefunden. Sie lebte nach Polizeiangaben mit ihrer Mutter und ihrem Baby in einer Flüchtlingsunterkunft im Rhein-Neckar-Kreis. Die Obduktion ergab, dass die 27-Jährige durch Gewalteinwirkung starb. Nur wenige Tage später wurde das Baby der Toten bei zwei Männern gefunden, sie sitzen seitdem wegen dringendem Mordverdacht in Untersuchungshaft.

Die Liste der grauenhaften Mordfälle ließe sich weiter ausführen. Der Aufschrei in den sozialen Medien ist groß – weil es innerhalb der Regierung einen solchen Aufschrei nicht gibt!

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Insbesondere Bundeskanzler Olaf Scholz, der den Ukrainern die Sicherheit garantiert hat, gerät in die Kritik.

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Seitens der Bundesregierung hat sich noch niemand zu den tragischen Entwicklungen geäußert.