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Deutsche Post: Insider enthüllt perfide Betrugsmasche – das sollten Verbraucher niemals tun!

Das Empfangen von Paketen kann immer mehr zum Nervenkitzel werden. Vor allem Kunden der Deutschen Post sollten jetzt Obacht geben.

© IMAGO/Michael Gstettenbauer

DHL – Der Paketdienst mit den drei rätselhaften Buchstaben

In diesem Video stellen wir dir den Logistik-Riesen DHL vor und beantworten die Frage, wofür DHL eigentlich steht.

In Deutschland werden täglich rund 10 Millionen Pakete der Deutschen Post und Co. zugestellt. Denn gerade heutzutage können Verbraucher schnell und einfach Haushaltswaren, Klamotten oder Elektrogeräte online bestellen. Mal mehr, mal weniger pünktlich kommen diese Pakete oftmals dann auch an.

Zuletzt – durch diverse Streiks – stellte sich das aber immer mal wieder als kleine Zitterpartie heraus. Nun gibt es auch noch neue Probleme, auf die Kunden der DHL und Co. achten müssen. Denn immer mehr Betrüger treiben ihr Unwesen auf dem Post-Markt. Doch um was genau geht es da?

Hier sollten Post-Kunden aufpassen

Aktuell kursiert ein Clip auf „TikTok“, der vor einer nicht gerade neuen, aber aktuell immer häufiger auftretenden Betrugsmasche warnt. Dabei geht es vor allem um Pakete, die Elektrogeräte beinhalten. Die werden nämlich oftmals mit einem Batterie-Symbol gekennzeichnet. Für Betrüger der Hinweis: Hier ist etwas Teures drin. Und da ist auch schon der Knackpunkt.

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Zuletzt kam es nämlich immer häufiger vor, dass diese Päckchen abgefangen, geplündert und mit anderen Gegenständen – wie Bananen – neu bestückt wurden. Durch besonders vorsichtiges Vorgehen beim Einpacken können Empfänger kaum erkennen, ob dieses Paket schon einmal geöffnet wurde. Und das kann fatale Konsequenzen bei der Reklamation haben.

Betrug zum Opfer gefallen – und jetzt?

Aber was tun Verbraucher am besten, um sich Ärger mit dem Versender zu ersparen? Auf TikTok geht der Tipp rum, sich beim Auspacken einfach zu filmen. So kann man nämlich im schlimmsten Fall beweisen, dass nicht die gekaufte Ware im Paket war und man Betrügern zum Opfern gefallen ist.


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Doch viele User sehen bei dieser Methode einen Haken. „Leider ist das Filmen mit dem Handy ebenfalls kein Beweis, dass vor Gericht anerkannt wird oder rechtsgültig wäre. Du kannst ja das Video gemacht haben, wann immer du willst“, schreibt unter anderem ein TikTok-Nutzer. Andere User betonen auch, dass sie solche Pakete nur gegen Unterschrift annehmen.