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Edeka: Irre Pfandregel lässt Kunden verzweifeln – „Hab noch nie so viel Hass verspürt“

Ein Kunde wird stinksauer, nachdem er bei Edeka eingekauft hat. Grund ist eine irre Pfandregel. Doch was ist da passiert?

Edeka: Irre Pfandregel.
Edeka: Ein Kunden lässt seiner Wut freien Lauf. Diese irre Pfandregel bringt ihn auf die Palme. (Symbolbild) Foto: IMAGO/Manfred Segerer

Da will man ganz gemütlich seinen Einkauf bei Edeka verrichten und dann DAS! Einem Kunden reicht es jetzt, er lässt seiner Wut über eine irre Pfandregel freien Lauf.

Doch was ist passiert, dass er einen regelrechten Hass entwickelt hat? Und kann dir das bei deinem nächsten Einkauf auch passieren? Wenn du wissen willst, wie die Geschichte weitergeht, dann lies diesen Artikel.

Edeka: Irre Pfandregel bringt Kunden auf die Palme

Der besagte Kunde erledigte bei Edeka seinen Einkauf und musste dafür satte 55 Euro an der Kasse blechen. Doch eigentlich wären es 15 Euro weniger gewesen, wenn er aufgepasst hätte. Denn wie er selber auf Reddit schreibt, hatte er vergessen, seinen 15-Euro-Pfandbon beim Bezahlen an der Edeka-Kasse abzugeben. Kurz nach Verlassen des Ladens ist es ihm aber wieder eingefallen und er ging schnurstracks zurück.

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Doch einfach so den Pfandbon nachlösen, ist wohl nicht. Zumindest nicht in diesem Fall. An der einen Kasse teilte man ihm mit: „Wir zahlen nur bis 10 Euro Pfandbons aus, das ist Gesetz.“ Und als der Kunde erklärte, dass er gerade für 55 Euro in diesem Edeka eingekauft habe, heiß es nur: „Das kann ich ja nicht wissen.“ Auch bei der nächsten Kassiererin hatte der Mann kein Glück. Sie meinte wohl nur, dass sie da auch nichts tun kann. Jetzt war der Kunde anscheinend richtig sauer. Bei Reddit schrieb er: „Ich hab noch nie so viel Hass auf einen Supermarkt und Edeka verspürt wie da. Ich werde diesen Supermarkt nie wieder betreten.“

Kann man den Pfandbon später einlösen?

Ob sich das Ganze wirklich so abgespielt hat, lässt sich natürlich nur schwer überprüfen. Doch wenn ja, kann man die Wut des Kunden auf jeden Fall verstehen. Und so geht es auch anderen Usern, denn sie antworten zahlreich auf den Beitrag in dem sozialen Netzwerk. Hier heißt es unter anderem: „Unverschämtheit. Für einige ist der Pfandbon der Lebensunterhalt“ oder auch „Ich würde jetzt einfach mal spekulieren, dass die Vorgesetzten keinen Bock haben zur Kasse zu laufen“.

Doch keine Sorge. Rein rechtlich kann der Kunde den Pfandbon einfach ein anderes Mal einlösen. Denn laut Verbraucherzentrale ist dieser drei Jahre lang gültig. Nur leider muss er dafür doch noch mal den Laden betreten, denn der Pfandbon ist nur in der Filiale gültig, in der man ihn bekommen hat.

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