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Kreuzfahrt: Sturm-Zyklon bedroht Weiterfahrt – Kapitän muss eingreifen

Diese Kreuzfahrt-Reise lief alles andere als geplant. Ein heftiger Sturm machte den Reisenden einen Strich durch die Rechnung.

© IMAGO/Martin Wagner

Fünf Dinge, die du noch nicht über Aida wusstest

Seit 1996 schippern die Aida-Kreuzfahrtschiffe über die Weltmeere. Wir haben fünf Fakten gesammelt, die du noch nicht über Aida wusstest.

Wer nicht mehr bis zum Sommer-Urlaub warten will und sich bereits jetzt eine kleine Auszeit gönnen möchte, für den ist eine Kreuzfahrt-Reise genau das Richtige. Die Urlauber auf diesem Ozeanriesen hatten sich ihre Reise jedoch wohl etwas anders vorgestellt. Ein Sturm-Zyklon macht ihrem Trip nämlich im letzten Moment einen Strich durch die Rechnung.

Die Monate Januar und Februar sind für viele Menschen eine lange Durststrecke. Wenige Feiertage und schlechtes Wetter dominieren die Gemüter. Wieso also nicht einfach eine Auszeit nehmen und per Kreuzfahrtschiff die Welt erkunden? Genau das haben sich einige Reisende auf der AIDAnova auch gedacht und sich vom 27. Januar bis zum 3. Februar auf den Weg nach Dänemark und Norwegen begeben.

Kreuzfahrt-Riese gerät in Sturm-Zyklon

Von Hamburg aus ging es los. Am Montag (29. Januar) konnten die Kreuzfahrt-Liebhaber noch Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen unsicher machen, am Dienstag um 14 Uhr legte der Ozeanriese in Oslo an. Am Donnerstag (1. Februar) stand eigentlich der dritte Anlauf im Hafen von Kristiansand an, doch das Wetter hatte wohl andere Pläne.

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Ein wuchtiges Sturmtief zieht derzeit über die Nordsee hinweg auf die Südwestküste von Norwegen zu und hält das Kreuzfahrtschiff AIDAnova in Schach. Planmäßig sollte die Reise erst am Samstag (3. Februar) zu ende sein, doch aktuell sieht die Wetterlage weiterhin alles andere als rosig aus. Der Kapitän hat inzwischen eine wichtige Entscheidung getroffen.


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Ohne den dritten Stopp im Hafen von Kristiansand macht sich das Schiff auf zurück nach Hamburg. Um die meterhohen Wellen und den Sturm auf hoher See kommen die Kreuzfahrt-Passagiere jedoch trotzdem nicht herum. Sofern eine sichere Elbpassage möglich ist, sollte das Schiff spätestens am Samstagmorgen zurück in Hamburg sein. Eins steht fest: So schnell wird diese Reise wohl keiner der Urlauber vergessen.