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Mallorca: Billig-Airline Ryanair macht Flugpreise teuer – DIESE Menschen trifft es besonders hart

Wer nach Mallorca möchte, nutzt dafür gerne Billig-Flieger Ryanair. Doch eine Preis-Änderung trifft diese Passagiere jetzt hart.

© imago/Aviation-Stock

Mallorca: Das sind die Hotspots der beliebten Ferieninsel

Mal eben in den Ryanair-Flieger nach Mallorca steigen, dort wenige Tage bleiben und günstig wieder zurück – was früher oft gang und gäbe war, wird mittlerweile immer mehr zum Mythos.

Die Billig-Airline verprellt Kunden immer öfter mit Zuschlägen oder Extra-Kosten, wenn man bei der Buchung einen falschen Klick setzt. Jetzt kommt es allerdings zu einer unvermeidlichen Preisänderung, die besonders eine Menschengruppe trifft.

Mallorca-Flug mit Ryanair wird für Familien teurer

Ein Urlaub nach Mallorca mit der ganzen Familie will gut geplant sein – besonders die Kosten können mit mehreren Kindern schnell in die Höhe schießen. Die Airline Ryanair macht die Reise mit Kindern für Eltern jetzt noch teurer – durch eine Änderung bei der Sitzplatzreservierung.

Bisher hatten Eltern, die mit Kindern unter 12 Jahren reisen, immer automatisch mindestens einen Sitzplatz neben ihrem Nachwuchs. Die kostenlose Zuweisung war Standard – und ist jetzt ab Mai 2024 Geschichte.

Ab dann müssen Eltern nur in einer Reihe mit ihren Kindern sitzen und für diese Reservierung extra zahlen, berichtet die „Mallorca Zeitung“. Es reicht zwar, wenn nur ein Elternteil in der Reihe mit seinem Kind sitzt – doch auch das alleine kostet eine Gebühr zwischen sechs und zehn Euro. Die genauen Preise hängen von der Route und den Reisedaten ab.

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Immerhin: Bis zu vier Kinder unter 12 Jahren erhalten kostenlos reservierte Sitzplätze.

Mallorca-Flüge mit Ryanair: Touristen beschweren sich

Die Gebühren-Erhöhung bei Ryanair dürfte nicht nur Touristen und Mallorca-Liebhaber aus Deutschland beschäftigen, auch auf Mallorca selbst sorgt die Änderung für große Kritik.


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Bei Ryanair auf den Balearen seien demnach bereits zahlreiche Beschwerden eingegangen. Auch die Generaldirektion für Verbraucherangelegenheiten der dortigen Regierung befasse sich mit der Änderung.