Leid, Trauer oder auch Schmerz – für eine Mutter ist es wohl das schlimmste Gefühl, wenn es dem eigenen Kind nicht gut geht. Dieses Gefühl der Hilflosigkeit bricht einem das Mutterherz. Noch schlimmer ist es nur, wenn man helfen möchte, aber merkt, dass jemand völlig abblockt und man an sein eigenes Kind nicht mehr herankommt.
Dieses Gefühl bekam auch „Frühstücksfernsehen„-Moderatorin und Mutter Marlene Lufen bereits am eigenen Leib zu spüren. In ihrem Podcast „M wie Marlene – wie gelingt das Leben?“ spricht sie mit dem Jugendpsychologen Dr. Thomas Fuchs über ihre Tochter: „Ich habe gesehen, es geht meinem Kind nicht gut, und dachte: ‚Was kann ich als Mutter tun, um sie davor zu bewahren?‘ Und sie wollte nicht mit mir nicht sprechen. Sie hat partout gesagt: ‚Ich will darüber nicht mit dir sprechen.'“
„Frühstücksfernsehen“-Moderatorin legt emotionale Beichte ab
Doch an einem Abend änderte sich das, wie Marlene Lufen weiter berichtet: „Ich bin in ihr Zimmer gegangen und habe mich auf den Boden gesetzt und…“ Plötzlich werden ihre Augen ganz glasig: „Da könnte ich jetzt übrigens anfangen zu heulen.“ Anschließend fährt sie fort: „Ich verlasse dieses Zimmer nicht, bevor du mir sagst, was los ist. Ich weiß, irgendwas ist ganz schlimm, irgendwas macht dich unfassbar traurig und wirft dich aus der Bahn. Ich bin deine Mutter, ich weiß, ich nerve dich gerade ohne Ende, aber ich verlasse das Zimmer nicht, bevor du mit mir sprichst!“
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Auf ihrem Instagram-Account veröffentlicht Sat.1-„Frühstücksfernsehen“-Moderatorin Marlene Lufen eine Video-Sequenz aus ihrem Podcast „M wie Marlene“. Dazu schreibt sie: „Wie weit geht man, wenn das Kind leidet, aber nicht darüber sprechen möchte? Meine Tochter hat mir ihr Okay gegeben, diesen sehr schmerzhaften Moment mit euch zu teilen. Worum es geht, hört ihr in der aktuellen Folge „M wie Marlene“. Und morgen gibt es schon die nächste! Wie schön, dass ihr zu dieser tollen Community gehört. Danke euch!“
„Frühstücksfernsehen: Marlene Lufen bekommt lauter Zuspruch ihrer Fans
Die Fans der Sat.1-Bekanntheit sind hellauf begeistert, wie aus den Kommentaren unter dem Beitrag hervorgeht:
- „Danke für deine Offenheit und dein Teilen, großartig!“
- „Ach Marlenchen, danke für diese Folge. Deine Offenheit hat mich sehr berührt. Du erreichst und hilfst damit so viele Menschen. Danke, du schöne Seele!“
- „Mamas sind einfach die Besten!“
- „Liebe Marlene, ich habe nach dem Anhören dieser Folge ein echt gutes und warmes Gefühl in der Bauchgegend. Danke für eure weisen Worte!“
Das Durchhaltevermögen der „Frühstücksfernsehen“-Bekanntheit hat sich am Ende ausgezahlt: „Es war sehr schmerzhaft und hat auch sehr doll zu Gegenwehr geführt, aber es hat dann am Ende an diesem Abend dazu geführt, dass sie mir gesagt hat, worum es ging.“ Der Psychologe versichert „Frühstücksfernsehen“-Moderatorin Marlene Lufen, dass sie in diesem Fall mit ihrer Hartnäckigkeit alles richtig gemacht habe.