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„Bares für Rares“-Drama: Horst Lichter ist erschüttert

Drama bei „Bares für Rares“: Horst Lichter kann es kaum glauben, als er die Geschichte einer Eisenbahn zu hören bekommt.

Horst Lichter
© Screenshot ZDF

Das ist Bares für Rares

Sie ist eine der beliebtesten Nachmittagsshows im deutschen Fernsehen: Die ZDF-Sendung "Bares für Rares".

Dass Horst Lichter ein Faible für scheinbar alles hat, was durch einen Motor betrieben wird, ist nicht neu. Der „Bares für Rares“-Moderator liebt Motoräder und alte Autos, zeigt und betont dies auch immer wieder in der ZDF-Trödelshow.

Doch es sind wohl nicht nur diese Fortbewegungsmittel, die das Herz der rheinischen Frohnatur höher schlagen lassen. Auch für Modelleisenbahnen kann sich das „Bares für Rares“-Urgestein begeistern, wie er in der „Lieblingsstücke“-Sendung vom vergangenen Sonntag (30. Juni 2024) anklingen ließ.

Eisenbahn bei „Bares für Rares“

Dorthin hatten Marina und Rainer Wittmann nämlich eine elektrische Eisenbahn mitgebracht. Diese sollte nun jedoch einen neuen Besitzer finden, das sie zu Hause nicht mehr benötigt werde. Das sah auch Horst Lichter direkt, der schon vom Zustand der Verpackungen ahnte, dass die Bahn nicht häufig betrieben wurde. Eine Annahme, die das Ehepaar nicht verneinen konnte.

++ „Bares für Rares“: Seltene Swatch-Uhr sprengt alle Dimensionen ++

„Wir hatten sie gar nicht aufgebaut“, gab Marina zu. „Nie?“, rief Lichter erschüttert, und ergänzte: „Ein Drama.“ Na, dann ist es doch nur passend, dass die Eisenbahn ein neues Zuhause finden möge. Und das dürfte auch gut klappen, zumindest wenn man die Begeisterung von Experte Detlev Kümmel als Maßstab sah.

ZDF-Händlerin zahlt über Expertise

Ihn erinnerte die Eisenbahn an seine Kindertage, dazu war die teils über 70 Jahre alte Bahn in einem guten Zustand. Jedoch war sie nicht ganz vollständig. Aber, so Kümmel, „diese Ansammlung an vielen Einzelobjekten ist auch gar nicht mal so schlecht, denn Startersets haben die Sammler sowieso schon. Hier geht es eher darum, dass man noch ein bisschen Zubehör dazubekommt.“ Er würde 200 bis 250 Euro ansetzen.



Zahlen, die auch die Händler im Kopf hatten. Und so zahlte Elke Velten-Tönnies sogar noch einen Ticken mehr. Für 350 Euro gingen die Eisenbahnteile schließlich nach Bonn.