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Bares für Rares: Verkäufer-Paar macht Händler baff – „Das hatten wir auch noch nicht“

Bei der ZDF-Trödelshow „Bares für Rares“ platzt ein bereits sicher geglaubter Deal plötzlich. Damit haben die Händler nicht gerechnet …

© ZDF Screenshot

Bares für Rares: Das sind die Händler

Überraschung im Händler-Raum bei „Bares für Rares“. In elf Staffeln kommt es in der ZDF-Trödelshow scheinbar zu einer Premiere!

Grund dafür ist das knallharte Verhandlungsgeschick von Inge Bäder. Zusammen mit ihrem Mann Thomas will sie ein Erbstück ihrer Mutter an den Höchstbietenden bei „Bares für Rares“ verkaufen.

Bares für Rares: Bietergefecht um Gold-Münze

Horst Lichter und die Expertin Heide Rezepa-Zabel loben in der ZDF-Trödelshow den makellosen Zustand der Goldmünze. Doch das Ehepaar aus Donaueschingen hat für das Schmuckstück keine Verwendung mehr und will von dem Geld lieber einen kleinen Kurzurlaub machen. Laut der Expertise von Rezepa-Zabel könnte der Plan durchaus aufgehen. Die deutsche Kunsthändlerin schätzt den Wert auf 1.000 bis 1.100 Euro.

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Und auch im Händler-Raum ist ein Interessent direkt Feuer und Flamme. „Ich bin immer wieder erfreut, wenn ich den österreichischen Doppeladler sehe“, sagt Wolfang Pauritsch. Deshalb liefert der gebürtige Österreicher auch direkt mal das erste Angebot: 500 Euro. Da bieten die anderen Händler jedoch gerne mit, so leicht wollen sie dem 51-Jährigen das Rennen nicht überlassen.

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Verkäuferin schreitet ein

Die Händler schrauben den Preis immer höher, bis Pauritsch 1.150 Euro bietet. Vor vollem Enthusiasmus bricht es aus Thomas Bäder heraus und er sagt: „Das wäre super!“. Auch Pauritsch glaubt bereits, den Deal sicher zu haben. Doch plötzlich schreitet Frau Bäder ein. „Bist du still“, versucht sie ihren Mann mahnend zuzuflüstern. Wohl in der Ahnung, dass da noch mehr Geld drin ist. Aber ihre Worte erreichen auch den Händlertisch.


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„‚Bist du still!‘, sagt sie zu ihm. Das hatten wir aber auch noch nicht“, amüsieren sie sich. Doch Inge Bäder hatte den richtigen Riecher und das letzte Angebot wurde noch nicht genannt. Am Ende gab sich der österreichische Kunst- und Antiquitätenhändler geschlagen und musste Julian Schmitz-Avila den Vortritt lassen. Für 1.200 Euro geht die goldene Münze zum Kunsthändler. Damit hat die Besitzerin genau den Preis erzielt, den sie sich im Vorfeld erhofft hatte.