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Dschungelcamp: RTL muss nach nur zwei Folgen eingreifen – „Werden wir nicht tolerieren“

Gerade einmal zwei Folgen wurden vom Dschungelcamp ausgestrahlt, da droht schon Ärger. RTL greift nun ein.

© Foto: RTL / Pascal Bünning

Dschungelcamp: Die Gewinner und was sie heute machen

Die RTL-Reality-Show „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ erfreut sich großer Beliebtheit. Es gibt bereits 14 Staffeln des sogenannten „Dschungelcamps“. Aus ihnen sind 14 Dschungelköniginnen und Dschungelkönige hervorgegangen. Wir stellen Dir die bekanntesten Sieger aller Staffeln vor und verraten, was aus ihnen geworden ist.

Das Dschungelcamp hat gerade einmal angefangen und schon bieten die Kandidaten viel Zündstoff und die Moderatoren Sonja Zietlow und Jan Köppen fügen mit ihren kleinen Spitzen ihr Übriges hinzu. Zwölf verschiedene Promis, Zwölf Vergangenheiten und Zwölf unterschiedliche Charakter prallen aufeinander.

Dennoch müssen sich die Camper über zwei Wochen irgendwie miteinander arrangieren und natürlich gibt es im Dschungelcamp auch Regeln. Doch bereits nach wenigen Minuten haben einige Kandidaten bereits Regelbrüche begangen – und sie sind nicht die Einzigen.

Dschungelcamp: DAS geht zu weit

Heinz Hoenig sorgte für den ersten Aufreger der Sendung, indem er im Dschungelcamp einfach neben seiner Liege pinkelte – ein absolutes No-Go. Doch das ist nicht die einzige Aktion, mit der der „Das Boot“-Star die Meinungen der Camper und Zuschauer spaltet. Um am Ende auf dem Thron zu landen, müssen sich die Promis in den Prüfungen erweisen und die Gunst der Zuschauer gewinnen. Schon zu Beginn der 17. Staffel kommt es zu emotionalen Bekenntnissen.

Beispielsweise öffnete sich Twenty4Tim gegenüber Sarah Kern und sprach von den Schattenseiten einer Person, die in der Öffentlichkeit steht. Seine Angst vor Hass gehe sogar so weit, dass er nie ohne Security aus dem Haus gehen würde (hier mehr dazu). Auch nach bereits zwei Folgen haben die Zuschauer schon erste Favoriten und Streichkandidaten ausgemacht. Auf Social Media kommentieren die User bereits wild und teilen unverblümt ihre Meinung – teils mit Kommentaren, die auch unter die Gürtellinie gehen.

RTL macht klare Ansage

RTL will da nicht tatenlos zusehen und hat nun eine klare Ansage gemacht. „Wir wollen nicht, dass unsere Kommentarspalten zur Ekelprüfung werden“, schreibt das Team auf Instagram. Dazu teilt es drei Bilder von Kandidaten, die zur ersten Ekel-Essenprüfung antreten mussten, wo Schweinspenise und Madenshakes die Promis zum Würgen brachten. Jedes einzelne Bild hat einen Untertitel und eine klare Message: Diskriminierung, Bodyshaming und Hass-Kommentare findet der Sender zum Kotzen!



Weiter heißt es: „Wir bitten euch, beim Kommentieren immer daran zu denken, dass ihr über reale Menschen sprecht. Worte können verletzend sein. Sowas wollen und werden wir nicht tolerieren.“ Für das Statement bekommt RTL viel Zuspruch – rund 14.000 Daumen nach oben.