Veröffentlicht inErfurt

Erfurt: Kurios! Dieser Laden macht nun doch nicht dicht – war alles eine Farce?

Was für ein Kuddelmuddel! Ein Laden in Erfurt soll jetzt wohl doch nicht dichtmachen. Und das, obwohl alles in eine andere Richtung deutet.

© IMAGO / STPP / Karina Hessland / Montage: Thüringen24

Das ist Thüringens Landeshauptstadt Erfurt

Was für ein Kuddelmuddel! Und das in Zeiten, in denen sich gefühlt eine Hiobsbotschaft an die nächste reiht! Ein Laden in der Innenstadt in Erfurt macht jetzt wohl doch nicht dicht.

Und das, obwohl wirklich alle Zeichen in eine andere Richtung deuten. Wurden die Kunden in Erfurt hier nur an der Nase herumgeführt?

Laden in Erfurt soll doch nicht dicht machen

Gemeint ist das Geschäft von „Reno“ in der Krämpferstraße. Dort ist seit geraumer Zeit in großen Lettern zu lesen: „Wir schließen diese Filiale“. Eigentlich war auch der Grund dafür lange klar: Die Kette „Reno“ wurde vom bisherigen Eigentümer „HR Group“ an die Einzelhandelsgruppe „cm.sports“ und deren Kooperationspartner „GA Europe“ verkauft. Darüber berichteten Mitte Oktober mehrere Medien übereinstimmend.

Dann hieß es zunächst, dass „Reno“ unter der neuen Führung nur noch im Online-Geschäft tätig sein wird. In ganz Deutschland berichtete die regionale Presse von Geschäftsschließungen. Auf der Homepage des Schuhfachhandels ist derzeit (Stand: 30. Oktober) nur zu lesen, dass der Onlineshop nicht erreichbar sei. Darunter: „Wir bitten um Dein Verständnis und sind bald wieder für Dich da!“

War die Schließung in Erfurt eine Farce?

Es wirkte fast so, als sei das Schicksal der „Reno“-Filiale in Erfurt damit besiegelt. Bis jetzt. Denn die „Thüringer Allgemeine“ möchte herausgefunden haben, dass alles ganz anders kommt in der Landeshauptstadt.


Mehr News:


Demnach mache der Schuhladen gerade nur einen Ausverkauf, um die Bestände leer zu bekommen. Danach soll es mit neuer Ware genau so weitergehen, wie bisher. Die ganze Aktion würde sich damit als eine große Marketing-Farce entpuppen.

Die Übernahme von „Reno“ hat auch Konsequenzen für die Mitarbeiter. Welche das sind, kannst du bei der „Thüringer Allgemeinen“ nachlesen>>>